Crama Histria

Crama Histria – im Tempel des Dionysos


Ein Sonnenaufgang im Weingarten. Ein farbiges Lichterspiel der Sonnenstrahlen, die das Meer und die Reben streicheln. Das ist der Anfang – die sanfte Brise des Meeres und 300 Tage Sonne reifen die Trauben und ermöglichen die Entwicklung außerordentlicher Aromen. 

Ein Stück Erde, Ciureas Weingarten, die Rebenzeilen, ihre Blätter und Trauben, die Berührung der fleißigen und kundigen Hände, ein mehr als 2000jähriges Ritual, täglich vollzogen. Gefeiert mit dem Genuss eines Glases Wein. Für Paul Fulea ein Fest der Sinne, die gebührende Verabschiedung der untergehenden Sonne, der Einstieg in eine verzaubernde Genusswelt – im Tempel des Dionysos.

Als die ersten griechischen Kolonisten aus Milet ca. 650 v.Chr. die Hafenstadt am Pontus Euxinus gründeten, hieß auch die Donau noch Istros. Das Hinterland hatte reichlich Waren anzubieten die den Handel mit der Metropolis beflügelten. Die „zivilisierten“ Griechen, die ihren Wein in einem Verhältnis von bis zu 1:10 mit Wasser verdünnten, wunderten sich über die „barbarischen“ Bräuche der einheimischen Thraker, die nicht nur ihren Wein unverdünnt tranken, aber auch die Frauen durften den Weinfesten beiwohnen und diesen trinken!


Ciurea’s Weingarten ist eine ca. 2000 Jahre alte Siedlung, in der Weinherstellungsutensilien gefunden wurden. Sie liegt im Bereich der heutigen Siedlung Cogealac, ca. 20km von der ehemaligen Hafenstadt Histria entfernt. Cogealac hatte in den Jahren 1850-1940 auch eine nennenswerte deutsche Gemeinschaft. Paul Fulea und sein Team begleiten die Trauben im Garten und im Keller um dir den Tempel des Dionysos ins Glas zu bringen. Und Frauen dürfen Paul’s Wein auch trinken – denn so sieht es der „barbarische“ Brauch vor.

Das gesamte Genusssortiment unter www.cramahistria.ro


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